Allgemein

Erneute Betriebspause

Aufgrund der stark gestiegenen Corona-Fallzahlen und des Erlasses der Landesregierung bleibt das Clubheim des BSV Velbert zunächst wieder vom 2. November bis 30. November geschlossen. 

Daher werden der Gastraum und der Spielsaal nicht geöffnet. Die Raum-Heizung läuft auf Sparflamme.

Das Training ist nicht möglich, die Tische sind gesperrt und die Heizungen ausgeschaltet.

Bei Verstoß gegen die Anordnungen riskieren wir ein hohes Bußgeld. 

Wir bitten um Verständnis.

Der Vorstand

Die Dreiband-Experten des BSV konnten am Wochenende die Gäste aus St.Wendel mit 8:0 schlagen, am Sonntag gelang gegen Elversberg leider nur ein 3:5.  Damit steht Velbert komfortabel auf dem 5. Tabellenplatz.

Das schreibt Kozoom:

Beste Mannschaftsleistung

Die beste Teamleistung an den beiden Spieltagen gelang dem Aufsteiger BSV Velbert. Zu Hause gab es einen fantastischen 8:0 Sieg gegen den BC St.Wendel. Mit 1,389 Mannschaftsdurchschnitt zeigte der Aufsteiger die beste Performance der gesamten Liga.

Das Topmatch gab es an Platz 1 zusehen. Bekanntermaßen war es kurzfristig möglich Holländer und Belgier einzusetzen. Demzufolge konnte Velbert den Holländer Barry van Beers aufbieten und van Beers erwischte eine Superpartie. Nach 26 Aufnahmen und einer 13er Serie gewann er mit 50:38 gegen Lutz Schwab.

Torsten Anders gewann in 38 Aufnahmen mit 50:30 gegen Daniel Schwerdtfeger und Raymund Swertz, der zweite Holländer im Velberter Team war nach 34 Aufnahmen siegreich. Er besiegte Matthieu Franck mit 50:24.

Der vierte Partiegewinn für die Gastgeber gehörte Stefan Dirks, der in 46 Aufnahmen Stefan Hirt mit 5o:23 bezwang.

Teampokal Dreiband 2020

Gestern fand die Auslosung des diesjährigen Teampokal Dreiband statt.

Der BSV Velbert greift erst in der zweiten Runde ein und trifft in Bottrop auf den Gelnhäuser BC. Im Viertelfinale träfe Velbert dann auf den Sieger zwischen GT Buer 2 und GW Wanne.
Sollte Velbert beide Hürden meistern, ginge es am Finaltag zum BC Weywiesen (vormals Bottroper BA).

BSV trauert um Norbert Ohagen

Norbert Ohagen ist am 11. August im Alter von nur 62 Jahren verstorben. Er hinterläßt seine Frau Mayumi und die beiden Kinder Takashi und Malina. Der BSV Velbert, dessen Mitglied er bis zuletzt war und dem er stets verbunden blieb, trauert um einen seiner besten Dreiband-Spieler.

Ohagen war in den siebziger Jahren gemeinsam mit Torsten Anders und Volker Simanowski Mitglied in der Velberter Jugendmannschaft, die von seinem 2011 verstorbenen Vater Heinz Ohagen aufgebaut wurde und mit vielen Titelgewinnen Grundstein des sportlichen Erfolgs für den BSV wurde. Norbert Ohagen brillierte vor allem in den technischen Disziplinen, wurde 1977 Zweiter bei den Europameisterschaften in der Freien Partie und war auch beim Velberter Aufstieg in die Dreiband-Bundesliga Mitglied des Teams.

Ohagen, der einige Jahre in Japan lebte und dort auch seine Frau kennenlernte, spielte von 2001 bis 2007 in der Dreiband-Bundesliga für Bergisch-Gladbach, danach für München und zuletzt für GT Buer. Er trainierte aber auch hin und wieder auf den Tischen des BSV Velbert, mit dem er sich eng verbunden fühlte.

Wir werden Norbert Ohagen vermissen und wünschen seiner Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Der Vorstand des BSV Velbert hat sich schweren Herzens entschlossen, das für den 15. August geplante Sommerfest abzusagen. Im Hinblick auf die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen war uns das Risiko einfach zu groß. Wir bitten um Verständnis und hoffen darauf, dass sich die Lage bald entspannt, so dass wir wieder in großer Runde feiern können.

Der Vorstand

Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Helmut, 
der BSV Velbert protestiert entschieden gegen die vom Sportrat beschlossene Verkleinerung der Dreiband-Bundesliga. Diese Entscheidung ist in keiner Weise nachvollziehbar und auch nicht durch den angeblich zu engen internationalen Terminkalender zu begründen. 
Die Bundesliga-Vereine verfügen über ausreichend Spieler, um die Saison auch ohne die international verpflichteten Spieler zu bestreiten. Eine Verkleinerung der Liga durch vier Absteiger in einer Saison ist extrem unsportlich und benachteiligt die Mannschaften, die sich im unteren Drittel wiederfinden werden.
Wir bitten um eine Stellungnahme.
Mit sportlichem Gruß
Werner W. Klingberg

1. Vorsitzender BSV Velbert

Aufstieg nach abgebrochener Saison / Nur Hinrunde wird gewertet

  • Der BSV Velbert spielt wieder in der 1. Bundesliga! Nachdem die Saison 2019/20 vor einigen Wochen wegen der Corona-Pandemie abgebrochen wurde, hat sich der Spitzenverband Deutsche Billard Union am Wochenende auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Herne auf einen Modus zur Bewertung der unvollendeten Saison verständigt.
  • Das Austragen der letzten fünf fehlenden Spieltage war aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Diskutiert wurden verschiedene Modelle, u. a. Annullierung der Saison ohne Auf- und Absteiger, Wertung gemäß Tabellenstand bei Abbruch (Velbert führte deutlich), Hochrechnung der letzten Punktestände auf die volle Saison etc.
  • Durchgesetzt hat sich am Ende der Vorschlag, nur die erste Hälfte der Spielzeit zu werden. Hier führte Velbert mit einem Vorsprung von drei Punkten auf Erlangen, der Aufstieg des BSV aus der Südgruppe der 2. Liga ist also klar. Aus der Nordgruppe wird Xanten aufsteigen.
  • BSV-Chef Werner Klingberg freute sich über die Entscheidung der DBU: "Es ist sicher die sportlich fairste und vernünftigste Lösung, einen Strich unter die erste Saisonhälfte zu ziehen. Auch wenn wir in der zweiten Hälfte schon zwei Wochenenden nach Bayern gefahren sind und die vier Spiele leider nicht gewertet werden - unsere Mühen und unser Investment in die Saison waren nicht umsonst."
  • Wann die neue Saison 1920/21 beginnt, steht coronabedingt noch nicht fest. Der BSV Velbert wird voraussichtlich mit derselben Mannschaft wie in der vergangenen Spielzeit antreten.

Der BSV Velbert hat für die kommende Saison folgende Mannschaften auf Landes- und Kreisebende gemeldet:

Landesebene - großes Billard:

Velbert II:
Mehmet Ceylan (0,657)
Gerd Krümmel (0,548)
Selcuk Cubukcu (0,500)
Werner Klingberg (0,496)

Velbert III:
Bernd Esch (0,479)
Gerd Bayer (0,400)
Franz-Josef Koep (0,391)
Marco Ravasi (0,385)

Ersatz:
Eberhard Sperling (0,457)
Olaf Höller (0,451)
Norbert Leis (0,433)
Axel Brinkmann (0,310)
Uwe Petzold (0,158)

Kreisebene - kleines Billard:

Velbert 1:
Bernd Esch (0,783)
Franz-Josef Koep (0,728)
Marco Ravasi (0,681)
Selcuk Cubukcu (0,681)

Ersatz:
Ger Krümmel (E1 - 0,908)
Norbert Leis (E1 - 0,800)
Werner Klingberg (0,558)
Axel Brinkmann (0,492)
Stefan Schneider (0,438)
Uwe Petzold (0,288)