Vom Donnerstag, dem 28. Juli, bis Sonntag, dem 31. Juli, bleibt unser Clubheim wegen Reinigung des Teppichbodens im Spielsaal und der anschließend nötigen Durchlüftung komplett geschlossen – auch der Thekenbereich, weil hier Tische und Stühle zwischengelagert werden.                                                                                                   Der Vorstand

Vom 24.05. bis 28.05.2016 fand der 2. Bundespokal Dreiband der Senioren in Velbert statt.

Werner W. Klingberg, Vorsitzender des BSV Velbert, rief diesen Pokal 2015 ins Leben.
Unter der Schirmherrschaft der DBU ist dies ein anerkanntes Turnier und fand dieses Jahr erneut statt.

Martin Ulbig, der 2015 als „jüngster“ Teilnehmer bei diesem Turnier gestartet ist, konnte sich als erster Turniergewinner gleich die Goldmedaille holen.

In der zweiten Ausgabe kämpften insgesamt 20 Teilnehmer um die Plätze.
Zunächst ging es in der Gruppenphase darum, sich einen guten Platz zu erspielen, um im anschliessenden Achtelfinale eine gute Ausgangsposition für das Weiterkommen zu haben.

Martin Ulbig, als Favorit gestartet, konnte sich in seiner Gruppe mit 8 Punkten deutlich durchsetzen. Dieter Schenk, Hans Ernst Bechert, sowie Erwin Schwinning wurden ebenfalls Gruppensieger.

Diese vier Spieler kämpften sich auch durch die KO-Runden und fanden sich im Halbfinale wieder.
Schenk konnte sich dabei gegen Bechert knapp mit 30 : 26 in 41 Aufnahmen durchsetzen; Ulbig gewann seine Partie gegen Schwinning mit 30 : 24 in 37 Aufnahmen.

Das Finale hatte es dann in sich.
Schenk legte furios vor und führte nach 9 Aufnahmen bereits 16 : 6.
Ulbig war jedoch unbeeindruckt und holte nach und nach auf, während Schenk ein wenig nachliess.
In der 22. Aufnahme war Ulbig mit 22 : 23 Bällen nahe dran, die Partie noch einmal zu drehen.
Schenk machte danach jedoch eine Serie von 5 Bällen welche Ulbrig nicht mehr aufholen konnte.

Dieter (Dietrich) Schenk gewann dann knapp aber gerecht 30 : 26 in 28 Aufnahmen gegen Martin Ulbig.

Erneut gewinnt ein „Youngster“ dieses Turnier. Sowohl Martin Ulbig als auch Dieter Schenk waren als Turnierteilnehmer gerade mal alt genug, um daran teilzunehmen.

P.S.: In zwölf Jahren werde ich auch teilnehmen… bis dahin habe ich noch genug Zeit, zu trainieren.

Stefan Schneider

Unten findet ihr die Ergebnisse….

Spiele ab 8tel-Finale:

Bundespokal2016

 

Gruppenspiele:

GruppeA

GruppeB

GruppeC

GruppeD

Der Billardsportverein Velbert hat heute bei der Deutschen Billard-Union (DBU) interveniert, die erst seit 7. April bekannte neue Billard-Sportordnung (BSO) wieder außer Kraft zu setzen.

1. Vorsitzender Werner Klingberg: „Die Umsetzung der neuen Regeln – insbesondere was die Ausländerspielberechtigung angeht – ist in der kurzen Frist bis zum Meldetermin/Bereitschafts- erklärung für die Saison 2016/17 am 15. Mai für uns als Verein unmöglich. Die Planungen für die neue Saison sind abgeschlossen, die Mannschaften sind eingeteilt, wir sind diesbezüglich langfristige Verpflichtungen eingegangen und haben entsprechende Informationen an Sponsoren und an die Öffentlichkeit gegeben; Veränderungen im Bundesliga-Team würden sich zudem bis in die darunter spielenden Mannschaften fortsetzen.“

Die DBU berät am Wochenende über das Thema, das unter den Bundesliga-Mannschaften und Spielern für einen Sturm der Entrüstung gesorgt hat. Den kompletten Brief findet Ihr hier:

 Schreiben DBU 22.4.

Die Deutsche Billard-Union (DBU) hat – offenbar ohne Beteiligung der Landesverbände oder der Vereine – am 20. März eine neue Sportordnung (BSO) in Kraft gesetzt, die gravierende Änderungen enthält. Danach dürfen alle Sportler – neben ihrem Heimatland – nur noch in einem ausländischen Club spielen. Außerdem ist es deutschen Jugendlichen unter 18 generell untersagt im Ausland zu spielen.

Im Text liest sich das so: „Sportler der DBU benötigen zur Teilnahme am Mannschaftsspielbetrieb in einer anderen Nation die vorherige schriftliche Genehmigung durch die DBU. Diese Genehmigung kann pro Spielzeit nur für eine einzige Nation erteilt werden. Auslandspielberechtigungen für den Mannschaftsspielbetrieb für Jugendliche aller Altersklassen bis U18 werden generell nicht erteilt.“ 

Für ausländische Spieler gilt: „Sind Ausländer einem anderen Nationalverband zugehörig, der Mitglied einer der Billard-Dachorganisationen der DBU ist, so ist die Teilnahme am Sportbetrieb der DBU für die jeweilige Saison nur dann möglich, wenn die Genehmigung des betreffenden Nationalverbandes vorliegt. Voraussetzung ist weiterhin die Beschränkung der Teilnahme am Sportbetrieb max. eines anderen Nationalverbandes. Dieser Nachweis ist von dem Sportler bzw. dessen deutschen Vereins zu erbringen.“

Das bedeutet zum Beispiel, dass ein Spieler wie Eddy Merckx, wenn er – außer in seiner Heimat Belgien – in Deutschland spielen möchte, auf Einsätze in Holland, Frankreich und anderen Ländern verzichten müßte.

Für Werner Klingberg, 1. Vorsitzender des BSV Velbert, ist dieses Vorgehen des Verbandes in vielerlei Hinsicht ein Skandal: „Eine neue Sportordnung kann nicht ohne Diskussion und Einbindung derjenigen beschlossen werden, die den Sport tatsächlich betreiben. Zudem würde eine so tiefgreifende Änderung – wenn sie denn Konsens wäre – einen Vorlauf von ein bis zwei Jahren brauchen, da die Bundesligavereine ihre Planung entsprechend entsprechend anpassen müßten; so tiefgreifende Veränderungen wenige Wochen vor Meldeschluss für die nächste Saison zu verabschieden, ist ein Affront ohnegleichen. Die Interessen der Vereine und der Spieler, die ein Verband eigentlich zu vertreten hätte, werden komplett ignoriert. Und der Niedergang des Karambolsports, gegen den die DBU leider nie etwas Wirksames unternommen hat, geht weiter – einfach weil in die Bundesliga an Attraktivität verliert. “

Dass die DBU bei der Aktion ein schlechtes Gewissen hat, zeigt die Art der Publikation: Die neue Sportordnung wurde einfach am 7. April klammheimlich in die Billardarea gestellt, ohne besonderen Hinweis oder begleitenden Text. Klingberg: „Sonst gibt es da für jede Kugel, die beim Pool vom Tisch fällt, einen Textbeitrag, die neue Sportordnung ist keine einzige Zeile wert.“ Skurrilität am Rande: Da die neue Sportordnung unmittelbar am Tag des Beschlusses, dem 20. März, in Kraft getreten ist, wäre das letzten Bundesliga-Spielwochenende 9./10. April nicht regelkonform, die Spiele müssten eigentlich annulliert werden.

Mittlerweile tobt in Deutschland ein Sturm der Entrüstung, der Präsident des Westfälischen Landesverbandes hat per Eilantrag das Verbandsgericht der DBU angerufen, den gleichen Schritt wollen wohl BVNR und andere Verbände tun. Martin Horn hat einen flammenden Offenen Brief an DBU-Präsident John verfaßt. Die DBU-Oberen wollen sich in den nächsten Tagen in Frankfurt zu einer Sitzung treffen. Man kann nur hoffen, dass es dort zu einer Rücknahme der Entscheidung kommt – ansonsten droht richtig Krach im Verband mit Konsequenzen bis hin zum Austritt der Karambol-Vereine.

Für Klingberg ist die Kernfrage, aus welchem Grund die DBU die Veränderungen der Sportordnung vorgenommen hat: „Entweder der neue DBU-Vorsitzenden John will seine überholten Vorstellungen von einem Amateur-Verband durchsetzen oder man will den Karambol-Sport schlicht aus dem Verband vergraulen, nachdem man ihn schon an den Rand gedrängt hat – dann wäre ein Austritt der Karamboler beziehungsweise eine Spaltung der DBU die logische und richtige Konsequenz.“ Auch die Frage, ob der europäische Verband CEB ähnliche Regelungen plant oder ob Deutschland einen Alleingang macht, ist hoch spannend.

Auf der Kozoom-Seite von Holland ist dieser Bericht erschienen, den man ganz gut verstehen kann, auch wenn man der Sprache nicht mächtig ist:

 

Duitse maatregel leidt tot storm van protesten

Gepost door Frits BAKKER op 21 april 2016

Duitse maatregel leidt tot storm van protesten

© Bergisch
Het team van Bergisch Gladbach met Torbjörn Blomdahl en Martin Horn

BOTTROP/FRANKFURT – Kunnen spelers als Torbjörn Blomdahl, Dick Jaspers, Frédéric Caudron, Eddy Merckx, Dani Sánchez en Marco Zanetti volgend seizoen nog wel in de bundesliga spelen? En blijft de Duitse competitie driebanden met al zijn buitenlandse topspelers nog wel de sterkste van de wereld? De nieuwe reglementen van de DBU, de Duitse biljartfederatie, hebben voor een storm aan protesten gezorgd, omdat zowel de Duitse spelers als buitenlanders vanaf volgend seizoen niet meer gerechtigd zijn om in meer dan twee landen in een teamcompetitie te spelen.

Volgens spelers en teams is de nieuwe regel absurd en zou de beste competitie van de wereld de nek worden omgedraaid. De Duitse spelers hebben zich inmiddels verenigd om een krachtig protest te laten horen. Bovendien heeft Helmut Bierman, CEB bestuurder en voorzitter van één van de zestien federaties binnen de DBU (Westfalen) ook namens zijn organisatie een brandbrief gestuurd naar de DBU.

De nieuwe regel luidt als volgt: Duitse spelers mogen met ingang van volgend seizoen alleen in andere landen spelen als ze toestemming krijgen van de Duitse bond. Spelers onder 18 jaar krijgen helemaal geen toestemming om in buitenlandse competities te spelen. Buitenlandse spelers, die ook voor een andere federatie spelen, mogen alleen in Duitsland spelen als ze toestemming krijgen van hun eigen bond. Verder mogen ze maar in één ander land spelen dan in Duitsland.

De Duitse bond zal zich zaterdag (23 april) in Frankfurt nog eens buigen over de maatregel. De vele protesten van spelers en teams zullen ongetwijfeld tot discussies leiden. ,,De nieuwe regel wordt het einde van de bundesliga“, is de reactie van veel spelers die in de hoogste afdeling spelen. Veel sponsors zullen ook afhaken, is de algemene opinie binnen de clubs. Bovendien zal de competitie veel van zijn uitstraling kwijtraken als de wereldtoppers moeten afhaken.

De Duitse spelers hebben tot 15 mei de tijd om zich te verzetten tegen de nieuwe regel.

Kommentare dazu auf Kozoom:

„Der Artikel sagt nicht, warum diese Regel eingeführt wurde. Bin sehr gespannt auf das Motiv des Deutschen, was steckt dahinter?“

„Die Maßnahme des Deutschen Bundes scheint nur logisch, mit der Ausnahme, dass die CEB zu entscheiden hätte und nicht ein nationaler Verband.“

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung im März haben die Mitglieder des BSV Velbert beschlossen, die Beiträge für Neumitglieder, die nur auf dem kleinen Billard spielen wollen, erheblich abzusenken: Neue passive Mitglieder zahlen bis auf weiteres nur 15 Euro pro Monat, aktive Spieler, die sich auch an Ligaspielen beteiligen wollen, sind mit 20 Euro dabei.

„Wir wollen damit die Attraktivität des Vereins für interessierte Billardspieler aus dem Großraum Velbert erhöhen“, sagt Werner Klingberg, 1. Vorsitzender des Vereins, „wir haben in der Vergangenheit öfter gehört, dass Spieler gern zu uns kommen würden, die Beiträge von 25 bzw. 35 Euro allerdings als zu hoch empfunden wurden – vor allem im Vergleich zu nahegelegenen anderen Vereinen, die deutlich niedrigere Beiträge fordern.“

Aufgrund des gebotenen Services und der hohen Kosten, die beim BSV für den Unterhalt des über 400 Quadratmeter großen Clubheims mit insgesamt neun top-gepflegten Caramboltischen anfallen,  ist das Beitragsniveau in Velbert traditionell höher als in anderen Vereinen mit bescheideneren Räumlichkeiten – dafür wird allerdings auch viel geboten.

„Wir verfügen über eine der großzügigsten und schönsten Billardanlagen in Deutschland,“ erklärt Klingberg, „und wir sind sicher, dass Spieler, die unser Clubheim mit seinen exzellenten Spielmöglichkeiten einmal näher kennenlernen, sich hier auch wohlfühlen – gespielt werden kann rund um die Uhr, Wartezeiten – wie in anderen Vereinen an der Tagesordnung – gibt es bei uns so gut wie nie.“

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Anläßlich der bundesweiten Aktion „Deutschland spielt Billard“ erneuert der BSV Velbert zudem sein Schnupperangebot für Anfänger, die an den beiden Aktionstagen 30. April und 1. Mai (11 bis 16 Uhr Einführung in das Spiel unter fachkundiger Anleitung) Spaß am Carambol-Billard gefunden haben und das Training in den folgenden Wochen fortsetzen möchten:

Für diese Spieler gilt für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten ein Pauschal-Beitrag von nur 10 Euro pro Monat. Klingberg: „Unsere dreimonatige „Schnupper-Mitgliedschaft“ beinhaltet die weitere Unterweisung durch erfahrene Trainer und erlaubt das zeitlich unbegrenztes Spiel an den Haupt-Trainingstagen Montag, Mittwoch und Freitag.“

Am kommenden Wochenende finden die letzten beiden Spieltage der 2. Bundesliga Dreiband statt.

Zunächst empfängt Velbert am 09.04. ab 14:00 BG Coesfeld, tags darauf ist Elfenbein Höntrop zu Gast in Velbert.

Der Aufstieg wäre dem BSV Velbert nur noch zu nehmen, wenn Langendamm beide Partien 8:0 gewinnt und Velbert beide Spiele 0:8 verliert; höchst unwahrscheinlich.

Vom 24. bis 28. Mai findet im Clubheim des BSV der 2. Bundespokal Dreiband für Senioren auf dem Matchbillard statt.

Anmeldeschluss ist der 18. April.

„Schon zwei Wochen vor Meldeschluss haben sich fast alle Teilnehmer aus dem Vorjahr wieder angemeldet“, freut sich Werner Klingberg, 1. Vorsitzender des BSV Velbert, „das spricht dafür, dass die Spieler sich bei uns wohlgefühlt haben.“

Klingberg hofft noch auf viele Neuanmeldungen bis zum 18. April, um möglichst auf ein Teilnehmerfeld von 30 oder 32 zu kommen. Teilnahmeberechtigt ist jeder Spieler, der sein 60. Lebensjahr vollendet hat und einem der DBU angeschlossenen Verein angehört. Die komplette Ausschreibung gibt es hier: Bundespokal Senioren Ausschreibung 2016

Werner Klingberg: „Gegenüber dem ersten Dreibandpokal im Vorjahr werden wir einiges verbessern: Turniermodus vorab veröffentlichen, Distanzen anpassen, alle Plätze ausspielen, Reihenfolgen Spieler/Tische optimieren und auf 5 Tischen spielen, wenn wieder auf Schiedsrichter in der Vorrunde verzichtet wird.“

Außerdem gibt es eine größere Auswahl preisgünstiger Übernachtungsmöglichkeiten. Garantiert ist auf jeden Fall wieder gute Stimmung während der fünf Spieltage.

Hier die bisherige Meldungsliste (GD werden aktuell nochmal korrigiert):

 

Nr Name Vorname Verein GD
1 Sonnenschein Edgar BSV Velbert 0,486
2 Spruzina Frank VfV Hildesheim 0,490
3 Ehrhardt Peter CV Kassel 0,530
4 Klingberg Werner BSV Velbert 0,519
5 Grewe Günter GW Paderborn 0,390
6 Krümmel Gerd BSV Velbert 0,612
7 Ulbig Martin BC Berolina-Sterne 0,770
8 Prinz von Preussen Klaus-Dieter BG RW Krefeld 0,490
9 Resavski Ljupco BC Berolina-Sterne 0,370
10 Dilcher Lothar CV Kassel 0,530
11 Lempfert Detlev BG RW Krefeld 0,540
12 Lietzau Holger BSG Hannover 0,430
13 Richter Klaus BG Hamburg 0,530
14
15 Behrens Manfred BSV Velbert 0,340
16 Ribeiro Julio DJK Gütersloh 0,360
17  Dreissen  Winfried  BSV Velbert  0,540
18 Volbracht Andreas BA Berlin 0,700
19
20 Täubert Peter BA Berlin 0,540
21 Bechert Hans BF Horster Eck 0,630
22 Schwinning Erwin ASB Xanten 0,600
23 Hartl Heinz BC Regensburg 0,460
24 Schenk Dietrich SV Fürth Poppenreuth 0,850