BSV Velbert weiter ungeschlagen

Die erste Mannschaft des BSV Velbert ist in der Süd-Gruppe der 2. Bundesliga Dreiband weiterhin ungeschlagen.
Einem Sieg am vergangenen Samstag in Kassel folgte ein Unentschieden gegen den Mitfavoriten um den Aufstieg, ATSV Erlangen.

Velbert spielte am Wochenende nicht in Bestbesetzung und musste sowohl auf Eddy Merckx, als auch auf Barry van Beers verzichten.
Allerdings hatte der BSV mit Ismael Yasin einen starken Spieler an Brett eins einsetzen können.

Gegen das Tabellenschlusslicht CV Kassel war ein Sieg Pflicht. Dieser wurde auch mit einem 6 : 2 errungen, einzig Philipp Leu musste sich geschlagen geben. Die beste Partie gelang Ismael Yasin mit 40 : 22 in starken 25 Aufnahmen.

Am Sonntag ging es dann zum ATSV Erlangen, welcher mit Andreas Efler und Martin Bohac zwei Topleute im Aufgebot hatte.
In der ersten Runde konnte sich Volker Simanowski in einem zähen und hart umkämpften Match gegen Jürgen Pichler knapp mit 40 : 37 in 48 Aufnahmen durchsetzen. Philipp Leu am Nachbartisch hatte erneut das Nachsehen und musste sich Joachim Back 32 : 40 in 43 geschlagen geben.

In der zweiten Runde trat Torsten Anders gegen einen ganz stark aufspielenden Martin Bohac an. Der Tscheche erspielte eine Serie von 13 Punkten und liess wenige Aufnahamen darauf eine weitere 9er Serie folgen. Torsten Anders hatte dem wenig entgegenzusetzen und musste sich am Ende mit 27 : 40 in 25 Aufnahmen geschlagen geben.

In der Top Begegnung ging Ismael Yasin gegen Andres Efler schnell in Führung, zur Pause lag der Unterschied bei 10 Bällen.
Mit Andreas Efler, mehrfacher österreichischer Staatsmeister, muss man jedoch immer rechnen. Nach und nach konnte er den Rückstand wettmachen und sogar ausgleichen. Yasin liess sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und holte im Endspurt den benötigten 40 : 30 Sieg in 28 Aufnahmen und somit das 4 : 4 Unentschieden.

Erlangen übernahm die Tabellenspitze, hat allerdings schon ein Spiel mehr bestritten. Beide Mannschaften haben bereits einen respekablen Vorsprung von 8 Punkten auf den Drittplazierten BC Regensburg und werden wohl den ersten Platz sowie den Aufstieg ins Oberhaus unter sich ausmachen.

Mit einem souveränen Sieg gegen Jeremy Bury im Finale des vorletzten Weltcups des Jahres in Guri/Korea hat Eddy Merckx den zweiten Platz der Weltrangliste hinter Dick Jaspers zurückerobert. Er gewann gegen den Franzosen 40:16 in 16 Aufnahmen, nachdem er im Halbfinale den jungen Koreaner Jun-Tae Kim mit 40:21 in 17 Aufnahmen geschlagen hatte.

Als nächstes spielt Merckx vom 15. bis 17. November das Lausanne Masters, wo die gesamte Welt-Elite antritt, bevor es zum letzten Weltcup des Jahres nach Sharm el Sheikh in Ägypten geht.

Strahlender Sieger: mit über 2 GD und einer Höchstserie von 14 gewann Eddy Merckx den Weltcup in Korea

Am Samstag empfängt der BSV Velbert im Clubheim Am Buschberg die Mannschaft des Bergisch-Gladbacher BC. Die Velberter führen die Tabelle in der 2. Dreiband-Bundesliga, Gruppe Süd, klar mit zwölf Punkten aus vier gewonnenen Partien an, Gladbach rangiert mit sieben Zählern auf dem dritten Platz, weil man sich bisher neben zwei Siegen ein Remis und eine Niederlage eingefangen hat. 

„Die Gäste aus dem Bergischen Land sind nicht ungefährlich“, sagt BSV-Sportwart Stefan Schneider, „vor allem wenn sie mit ihrem starken Holländer Steven van Acker anrücken.“ Auch Carsten Raspel, die Nummer 2 der Gladbacher und selbst lange für für BSV Velbert aktiv, kann Partien mit Durchschnitten um die 2 spielen. Und während der dritte im Gladbacher Team, der Holländer Rob Mans, in dieser Saison noch nicht so recht ins Spiel gefunden hat, ist der zweite deutsche Spieler den Velbertern wohl bekannt: Jens Probhardt, der Anfang März das Traditionsturnier Velbert Open mit sehr guter Leistung gewinnen konnte.

Für Velbert wird am ersten Brett Eddy Merckx spielen. Der Weltranglisten-Sechste reist am Vormittag eigens von einem Turnier in Paris an. Daneben gibt Raymund Swertz sein Debüt. Der 31-jährige Holländer ist bereits seit vergangenem Jahr im Kader, hatte aber aufgrund vielfältiger Verpflichtungen in seinem Heimatland und auf internationalem Parkett – schließlich ist er amtierender Cadre-Europameister – bislang noch keinen Einsatz in der Velberter Mannschaft.

Erster Auftritt in Velbert: Raymund Swertz

Die beiden deutschen Spieler im Team sind Stefan Dirks, der in dieser Saison noch nicht zu seiner Leistung gefunden hat, und der wie immer stark und selbstbewusst auftretende Torsten Anders. Damit bieten die Velberter auch im fünften Heimspiel ihre nahezu beste Mannschaft auf. 

„Es wird spannend,“ prognostiziert BSV-Präsident Werner Klingberg, „wenn wir in Top-Besetzung auftreten, fordert das den Gegner natürlich zu Spitzenleistungen heraus. Aber wir dürfen keine Punkte liegen lassen, um den Wiederaufstieg in die erste Liga nicht zu gefährden.“

Das Spiel beginnt am Samstag um 14 Uhr im Clubheim des BSV am Buschberg. Zuschauer sind wie immer herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

KOZOOM - Beim BSV Velbert will man es erneut allen beweisen, dass man in die erste Bundesliga gehört. Nach vier Spieltagen führt der Absteiger mit drei Punkten vor dem ATSV Erlangen und 5 Punkten vor Bergisch-Gladbach. Während Velbert am Wochenende zu Hause gegen Regensburg und gegen Landau jeweils 6:2 gewann, musste Erlangen in Osterhofen Federn lassen. Osterhofen spielt die zweite Saison in der Liga, verstärkte sich im letzten Jahr bereits mit zwei Österreichern und holte in diesem Jahr den Youngster Marcel Back aus Erlangen zu sich. Und so kam es am Sonntag gegen Erlangen zu einem Duell zwischen Vater Joachim (Erlangen) und Sohnemann Marcel Back (Osterhofen). Es wurde ein spannendes Duell, welches der Nachwuchsmann Marcel Back nach 44 Aufnahmen und einer schönen 10er Serie mit 40:38 für sich entschied.

Das beste Match des Tages spielte der Österreicher Manfred Müller, der Martin Bohac mit 40:38 in 24 Aufnahmen bezwingen konnte. Den Gesamtsieg für Osterhofen holte Renaldi Schneeberger, der nach 60 Aufnahmen Andreas Schenkel mit 33:31 niederkämpfte. Andreas Efler holte für Erlangen die Ehrenpunkte mit seinem 26 Aufnahmen Sieg gegen Landsmann Georg Schmied.

Zusammen mit dem 8:0 Kantersieg gegen Kassel rückt der BC Osterhofen damit auf Platz fünf der Tabelle vor. Das Maß aller Dinge bleibt aber auch nach dem zweiten Saisonwochenende der BSV Velbert. Gegen Regensburg am Samstag war erneut Eddy Merckx der Tagesbeste. In 17 Aufnahmen besiegte er Herbert Szivacz mit 40:21. Nicht viel schlechter machte es Barry van Beers, der in 18 Aufnahmen Tay-Dien Truong mit 40:26 bezwang. Torsten Anders holte für Velbert den dritten Tagessieg gegen Thomas Wagner.

Ganz ohne Legionäre schafften die Velberter auch am Sonntag den Sieg. Gegen Landau gewann Torsten Anders, Philipp Leu und Volker Simanowski, während Stefan Dirks an Position eins gegen Gerhard Kostistansky in 24 Aufnahmen mit 29:40 verlor.

Kein gutes Wochenende erwischte der Bergisch-Gladbacher BC, der zu Hause nur ein mageres Unentschieden erreichte. Die Punkteteilung gelang am Samstag gegen Landau, bei denen auch Gerhard Kostistansky in 26 Aufnahmen der Tagesbeste war. Für Gladbach erfolgreich waren Jens Probhardt und Rob Mans, während für Landau der zweite Österreicher Claus Maurer gewann.

In der Tabelle belegen München 2 und Landau die beiden letzten Plätze. Knapp davor, auf Platz 8, liegt der CV Kassel, der am Sonntag in München einen Punkt entführte. Jörg Waldhoff und Hamed Mohssen siegten für die Gäste in jeweils 60 Aufnahmen gegen Robertino Hermann und Andreas Mölich-Zebhauser. Wolfgang Zenkner und Arnim Kahofer waren für die Bayern erfolgreich.

Das Einzelspiel des Tages zwischen dem BC Hilden und dem Aufsteiger Frintrop ging an den BC Frintrop. Jordy de Kruijf, Lutz Heller und Roij van Raaij gewannen für Frintrop. Karl-Heinz Gertzen hatte gegen Dieter Großjung in 35 Aufnahmen das Nachsehen.

03. Spieltag am 05.10.2019 um 14:00 Uhr
BC Hilden - BC Frintrop 2:6
BC München 2 - ATSV Erlangen 2:6
BC Osterhofen - CV Kassel 8:0
Bergisch-Gladbacher BC - BC Landau 4:4
BSV Velbert - BC Regensburg 6:2

04. Spieltag am 06.10.2019 um 11:00 Uhr
BC München 2 - CV Kassel 4:4
BC Osterhofen - ATSV Erlangen 6:2
Bergisch-Gladbacher BC - BC Regensburg 2:6
BSV Velbert - BC Landau 6:2

Dieses Wochenende wird spannend für das Dreiband-Bundesliga-Team des BSV Velbert: Zu Gast sind die Mannschaften aus Regensburg und Landau, die auf den Plätzen 4 und 8 der Tabelle rangieren und jederzeit für einen starken Auftritt gut sind. Schließlich spielen für Regensburg der österreichische Nationalspieler Herbert Szivacz und der starke Koreaner Tay-Dien Truong, Landau kann unter anderem mit dem österreichischen Meister Gerhard Kostistansky aufwarten.

„Wir haben durchaus Respekt vor den Gästen aus Süddeutschland, vor allem vor den Österreichern,“ sagt BSV-Präsident Werner Klingberg, „und wir wollen kein Risiko eingehen und unsere Tabellenführung leichtfertig aufs Spiel setzen.“ Folglich tritt Velbert am Samstag gegen Regensburg mit stärkster verfügbarer Besetzung an, das heißt, mit den mehrfachen Weltmeister Eddy Merckx aus Belgien und dem Holländer Barry van Beers sowie den Deutschen Stefan Dirks und Torsten Anders.

Am Sonntag gegen Landau ist leider keine Verstärkung aus den Nachbarländern verfügbar. Velbert spielt rein deutsch mit Dirks und Anders sowie Philipp Leu und Volker Simanowski. „Das wird ein spannendes Match“, prognostiziert BSV-Sportwart Stefan Schneider, „da kommt es auf Tagesform und vielleicht auch auf ein Quentchen Glück an.“ Vor allem am ersten Brett gegen den Routinier Kostistansky könnte es eng werden.

Muss am Sonntag gegen Kostistansky gewinen: Velberter Stefan Dirks

Spielbeginn im BSV-Clubheim am Buschberg ist am Samstag um 14 Uhr, am Sonntag um 11 Uhr. Interessierte Zuschauer sind wie immer herzlich willkommen.

BSV Velbert gewinnt zweimal deutlich mit 8 : 0

Besser hätte die Saison nicht für die erste Mannschaft des BSV starten können. Mit zwei ungefährdeten Siegen hat sich der BSV souverän die erste Tabellenposition erspielt.

Weder der BC München 2 noch das Team des BC Oberhofen hatten eine Chance, zumindest eine Partie zu gewinnen, zu deutlich war der Klassenunterschied.

Eddy Merckx zeigte am Samstag erneut sein außergewöhnliches Können und deklassiertes den Münchner Wolfgang Zenkner förmlich mit 40 : 12 in nur 17 Aufnahmen. Auch der türkische Ismael Yasin sowie Torsten Anders und Philipp Leu zeigten keine Schwächen und gewannen ebenfalls ihre Partien. Am Ende stand ein glatter Mannschaftsschnitt von 1,300 dem der Münchener von 0,740 gegenüber.

Tags darauf mussten die Velberter auf Merckx wegen anderer Verpflichtungen verzichten; Volker Simanowski rückte gegen den BC Osterhofen in den Kader nach.

Simanowski, der in der letzten Saison nur 5 mal zum Einsatz kam, spielte wie in alten Tagen und gewann deutlich 40 : 20 in 35 Aufnahmen. Die selbe Anzahl Aufnahmen für die 40 Punkte benötigten auch Ismael Yasin und Torsten Anders. Philipp Leu benötigte 46 Aufnahmen, gewann aber ebenfalls deutlich sein Match.

„Der Grundstein für die Mission direkter Wiederaufstieg ist gelegt.“, so Sportwart Stefan Schneider. „Die Tabellenführung wollen wir nicht mehr abgeben.“

In fast allen 16 verbleibenden Spielen der noch jungen Saison kann Velbert auf mindestens einen ausländischen Spieler zurückgreifen. „Das hilft natürlich ungemein und unterstreicht unsere Ambitionen.“

Henk Habraken gestorben

Das letzte Spiel konnte er nicht gewinnen. Henk Habraken mußte gestern den Kampf gegen seine lange schwere Krankheit aufgeben. Der BSV Velbert trauert um seinen langjährigen Bundesliga-Spieler, der gestern kurz vor seinem 70. Geburtstag in Holland gestorben ist.

Henk Habraken wurde nur 69 Jahre alt

"Wir hatten immer noch Hoffnung, dass er den Krebs besiegt," sagt BSV-Vorsitzender Werner Klingberg, der noch vor einigen Tagen mit Habraken telefoniert hatte, "doch nachdem alle therapeutischen Möglichkeiten ausgeschöpft waren, wußte er wohl auch selbst, dass es zu Ende geht."

Henk Habraken hat über 20 Jahre in der ersten BSV-Mannschaft gespielt, er liebte das Dreiband-Spiel über alles, war ein fairer Sportsmann und hatte stets gute Laune. "Es war eine Ehre, mit ihm spielen zu dürfen", erklärte gestern sein ehemaliger Mannschaftskollege Jens Eggers.

In den neunziger Jahren spielte Habraken viele Weltcups und internationale Einladungsturniere. In seinen Heimatland hatte er einen eigenen Fanclub, der ihn sponserte. Bis in die Gegenwart hielt er den holländischen Grand-Prix-Rekord mit einer Höchstserie von 23, in der Liga erreichte er sogar 25.

Weitere Erfolge waren Partien von 50 in 15 und 40 in 12 Aufnahmen sowie Satzgewinne bis 15 in einer Aufnahme. Als einer der besten holländischen Akteure spielte er in einer Mannschaft mit dem derzeitigen Weltranglistenführer Dick Jaspers und dem Dänen Dion Nelin.

In Velbert zeigte sich seine Mannschaft mit dem mehrfachen Weltmeister Eddy Merckx an der Spitze tief betroffen.

"Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner langjährigen Lebensgefährtin Bernadette und seinen Kindern," sagte Mannschaftsführer und -kamerad Volker Simanowski, "wir werden unser erstes Heimspiel am Wochenende mit einer Schweigeminute eröffnen und Henk in ehrendem Gedenken behalten."

Auf der Trauerkarte für Henk ist zu lesen:

Kein Kummer
weil ich nicht mehr da bin. Lächeln.
Ich hatte ein wunderschönes Leben.

Die Trauerfeier für Henk Habraken ist am Samstag, 14. September, um 12.30 Uhr im Lux-zaal van Crematorium Rijtackers, Anthony Fokkerweg 150, in Eindhoven.

Teampokal Dreiband – Finalrunde

Am Sonntag fand in Velbert das Halb- sowie das Finale des Teampokal Dreiband in Velbert statt.
Vier Teams kämpften um den begehrten Pokal sowie um die Teilnahme der Qualifikation für den Europapokal.

Im Halbfinale traf die Bottroper BA auf den BCC Witten, das zweite Halbfinale bestritt der GT Buer gegen International Berlin.
Bottrop konnte sich klar durchsetzen, Berlin schlug Buer knapp mit 5:3.
Im Finale behielt dann die Bottroper BA die Oberhand und setzte sich mit 5:3 gegen Berlin durch.
Glückwunsch an Bottrop und viel Erfolg im Europapokal.

Siegerehrung in Porto: Mikael Devogelaere, Jean-Paul de Bruijn, Jeremy Bury und Frederic Caudron (v.l.n.r.)

Unser Dreiband-Bundesliga-Spieler Jean-Paul de Bruijn hat mit seinem Club BC La Boule in Porto den Europapokal errungen.

Im Endspiel schlug das französische Team (Frederic Caudron, Jean-Paul de Bruijn, Jeremy Bury und Mikael Devogelaere) die Mannschaft des Titelverteidigers FC Porto deutlich: Die Partien Caudron gegen Jaspers und deBruijn gegen Rui Manuel Costa gingen klar an den BC Baulois, danach wurde abgebrochen.

"Ein großes Turnier für Dich, Du hast sehr präzise und hoch konzentriert gespielt," beglückwünschte BSV-Präsident Werner Klingberg "unseren" Spieler nach dem siegreichen Finale.

„Ich habe dank meiner echten deutschen Mentalität gewonnen“, schrieb Jean-Paul überglücklich zurück, „Velbert ist für mich und Anita wie zuhause.“

Klingberg: "Wir hoffen, dass er in der kommenden Saison trotz seines Engagements in Korea einige Partien für Velbert spielen kann - noch sind die Verbände Europa und Korea darüber nicht einig."

Endklassement 
PLATZNAMEVORNAMEVEREINGD
1RahmfeldDetlevBF Horster Eck0,668
2PrächtelKlausBG RW Krefeld0,552
3BöslWolfgangBSV Langenfeld0,610
4LeuchgensRolfBG RW Krefeld0,569
5BechertHans ErnstBF Horster Eck0,547
6KrümmelGerdBSV Velbert0,564
7BayerGerdBSV Velbert0,412
8Prinz von PreußenKlaus-DieterBG RW Krefeld0,565
9LaurichHorstSV Fürth- Poppenreuth0,458
10GreweGünterGW Paderborn0,414
11PeitzHans PeterLüttringhauser TV0,599
12EhrhardtPeterDJK Gütersloh0,390
13Seifert JürgenSV Fürth- Poppenreuth0,437
14FiebigWolfgangBC Oberursel0,477
15BastianHeinz-PeterBC Ernstweiler0,370
16LaermannHelmutBG RW Krefeld0,378
17SpruzinaFrankVfV Hildesheim0,427
18KlingbergWernerBSV Velbert0,451
19GartzLaurentiusBG RW Krefeld0,352
20ResavskiLjupcoBC Berolina-Sterne0,352
21SteinbildCarl-MichaelSCB Langendamm0,331
22WendlandJochenBrauschweiger BC0,347
23SchlemmingerErichSCB Langendamm0,279
24SeywertHansBG RW Krefeld0,381
25BeckerAndreasBC Berolina-Sterne0,366
26RösslerBerndSV Fürth-Poppenreuth0,304
27HofmeisterArminKölner BC0,298
28HomannWolfgangBC Rellinghausen0,273
29GrafGüntherBSC Aachen0,287
30PetzoldUweBSV Velbert0,183
31RibeiroJulioDJK Gütersloh0,288
32ProbstHelgaBC Kempten0,164